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(E-Mail: wird nur unregelmäßig gelesen. Patientenbezogene
Anfragen bitte nur telefonisch über die Praxis unter 0621-417541.
Eine offizielle Email-Adresse gibt es leider nicht mehr, da automatisierter Mißbrauch damit
getrieben wurde, ggf. in extrem wichtigen Fällen siehe unter Impressum)
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Operative
Prinzipien der "Schnarchoperation"
(sog. Uvolopalatopharyngoplastik, kurz UPPP genannt)
Das
"Gaumensegelschnarchen" kann operativ mit einer Uvulopalatopharyngoplastik
(UPPP) bei richtiger Indikationsstellung mit ca. 60% Aussicht auf Besserung oder
Beseitigung (20%) des Schnarchens bzw. der gefährlichen Atemaussetzer behandelt werden.
Meist müssen dabei evtl. vergrößerte Mandeln und evtl. bestehende tiefgezogene störende
Schleimhautfalten sog. "Webbing" mitentfernt werden,
das Zäpfchen verkleinert und der Rachen plastisch
erweitert werden.
Von entscheidender
Bedeutung ist ebenfalls eine mögliche Nasenatmungsbehinderung,
deren Beseitigung evtl. in Kombination mit der UPPP durchgeführt werden kann oder sollte.
Allerdings sind bei Eingriffen, welche gleichzeitig am Rachen und der Nase erfolgen, die
ersten Tagen nach der Operation recht unangenehm, evtl. sollten die Operationen zweizeitig
durchgeführt werden.
Die Indikationsstellung
für eine solche Operation muß zuvor durch eine Schlafuntersuchung gesichert werden.
Es wird fast immer eine
kurze, hochmoderne Vollnarkose verabreicht. Aber auch eine örtliche Betäubung ist bei
kleineren Befunden möglich. Die Entlassung erfolgt bei normaler Heilungsgeschwindigkeit
nach 2-3 Tagen, falls eine Kombination mit einer Mandeloperation
erforderlich ist in einer knappen Woche.
WICHTIG: Bei dieser
Operation wird von uns sehr zurückhaltend Gewebe entfernt, da bei zu radikalem Vorgehen
Schluckstörungen und offenes Näseln auftreten können
Gefahren:
Es handelt sich um einen Routineeingriff der nur sehr selten relevante Komplikationen
nach sich zieht. Trotzdem werden wir Ihnen bei Operationsplanung ausführlich alle
denkbaren spezifischen Komplikationen schriftlich erklären. WICHTIG: Bei dieser Operation
wird von uns sehr zurückhaltend Gewebe entfernt, da bei zu radikalem Vorgehen
Schluckstörungen und offenes Näseln auftreten können.
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